Zukunftsthema 2: Der Naturpark tut der (Seele) gut

Ruhelandschaften

Der Naturpark ist Partner bei der Definition und Ausgestaltung von „Ruhelandschaften“ mit zurückhaltender Infrastruktur: Wie muss ein Raum, eine Landschaft beschaffen sein, um positiv auf die seelische Gesundheit zu wirken? Welche Faktoren wirken besonders gesundend? Wie lassen sich solche Räume gestalten? Er kooperiert hierbei beispielsweise mit Medizinern und Institutionen.

Kommentare (5)

Tamara Schnurr

ID: 329 28.09.2020 17:43

Hier könnte an die Ruhigen Gebiete (Lden <40dB(A)) und die zugehörigen Maßnahmen aus dem Landschaftsrahmenplan Mittlerer Oberrhein angeknüpft werden:
• Vermeidung von Verlärmung und Zerschneidung der ruhigen Gebiete durch neue Verkehrsinfrastrukturen, Siedlungserweiterungen oder Windenergieanlagen
• Vermeidung von Erholungsinfrastrukturen, die erhöhte Lärmbelastungen nach sich ziehen (Gastronomie, Vergnügungs- und Sportanlagen)
• Erhalt und Entwicklung der Nutzbarkeit der Freiräume durch ein Angebot attraktiver Fuß- und Radwege
• Markierung von Stillepfaden als kleine Spaziergänge oder Wanderungen
• Informieren über die Qualität von Ruhegebieten

Andrea Mast

ID: 313 27.09.2020 22:44

Für mich gehören die beiden Themen
KRAFT UND GESSUNDHEITSWÄLDER und RUHELANDSCHAFT zu einem Punkt zusammen gefast.
Es wäre schade wenn die Themen in Konkurenz stehen - viel besser wäre sie würde sich ergänzen!

Britta Jahn

ID: 300 27.09.2020 12:39

„Ruhelandschaften“ sind wichtig - aber lässt sich das mit der Weiterentwicklung des Natirparks vereinbaren? (Tourismus)

Jill Löffler

ID: 320 28.09.2020 11:51

Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, dass es schwer werden könnte, "Ruhelandschaften" als Projekt zu bearbeiten. Sie würden vermarktet werden und wären dann keine Ruhelandschaften mehr, oder?